Reflux Prävention

Wenn durch Symptome oder Untersuchungen (Funktionsendoskopie) der Verdacht auf einen Gas- oder Flüssigkeitsreflux besteht, so sind einige Präventionsmaßnahmen im Alltag dringend erforderlich.

   

Anti-Reflux-Gymnastik

Besser als Knochen auflösende Medikamente empfiehlt die Logopädin und Ihre behandelnden Ärzte

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Nasenhygiene

Die Nasenhygiene ist inzwischen in den Großstädten seit über 30 Jahren mit NasoClean erfolgreich und präventiv behandelbar. Hierbei werden Säurepartikel sowie Feinstaubbelastungen weggespült und eine durchgängige und freie Atmung für die Nase gewährleistet. In einigen Fällen ist es erforderlich eine Laserung der Nase zu empfehlen um den Atemwiderstand auf ein Normmaß zurückzubringen.

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Esshygiene

Hauptmahlzeit sollte begleitet werden durch die Einnahme von einem PPI- Präparat (z. B. Omeprazol) wenn es medizinisch notwendig erscheint eine ½ Std. vor der Hauptmahlzeit. Manchmal ist es jedoch auch ausreichend auf derartige Mittel zu verzichten, hierbei ist es jedoch erforderlich eine deutliche Erhöhung der Produktion von Speichel nach den Hauptmahlzeiten zu ermöglichen empfehlenswert ist eine Zahnhygiene – Kau-
gummi ohne Zucker, welches nach dem Essen zur Pflege der Zähne – wie aber auch zur Mehrproduktion von Speichel benutzt wird.

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Schlafhygiene

Zwingend notwendig auf einer schiefen Ebenen zu liegen, wobei erfahrungsgemäß 15 cm Höhenunterschied zwischen Fuß- und Kopfende aus-
reichend sind. Zu dem muss gefordert werden eine Essenskarrenz von 6 Std. bei festen Mahlzeiten vor dem Zubettgehen einzuhalten.

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